Nagelpilzinfektion der Fußnägel

Was ist es eine Pilzinfektion?

Sie können es sehen, wenn Sie eine Pilzinfektion Ihrer Nägel haben.
Veränderung des Aussehens Ihrer Nägel kann folgendermaßen aussehen:

  • Wenn Ihre Nägel brüchig aussehen?
  • Ihre Form sich verändert?
  • Die Ränder der Nägel bröckeln?
  • Der Nagel scheint wcklig zu sitzen oder fallen aus?
  • Der Nagel ist es dicker als vorher?
  • Sie sehen weiße oder gelbe Streifen auf dem Nagel?
  • Ihre Nägel haben lange weilige Rillen?

Der einzige Weg, um eine Pilzinfektion sicher zu diagnostizieren ist es in einer Laborprobe von Ihrem Arzt (der ein Stück der Nagelspitze) entfernt und testet. Die Probe wird unter einem Mikroskop untersucht und in einer Petrischale kultiviert. Die Behandlung von Pilzinfektionen erfordert in der Regel ein Rezept topische oder orale für Sie zu treffen oder sich für bis zu drei Monate Medikamente einzunehmen. Die Behandlung ist in 50% der Fälle. Selbst wenn eine Pilzinfektion verschwindet, gibt es eine hohe Wahrscheinlichkeit, dass der Nagelpilz in der Zukunft wieder erscheint. In Fällen von schwerer Pilzinfektionen, kann Ihr Arzt empfehlen den Nagel zu entfernen.

Es ist wichtig, Nagelpilzinfektionen zu behandeln, da sie zu anderen Hautproblemen an anderer Stelle im Körper führen. Sie können auch zu dauerhaften Schäden an den infizierten Nagel und Nagelwall führen möglicherweise zu (Infektion der Haut rund um die Nägel).

Wer ist gefährdet?

Viele Menschen sind in Gefahr, an einer Nagelpilzinfektion zu erkranken:
• Menschen, die Umkleideräume, Bäder oder Duschen, oder die Teilnahme an öffentlichen Schwimmbädern barfuß betreten.
• Jeder, der ausgiebig an den Füßen bei der Arbeit oder in der Freizeit schwitzt.
• Sportler, Läufer und Tänzer.
• Menschen die sich mit Fußpilz in der Vergangenheit (eine Pilzinfektion, die schmerzhaft Jucken der Zehen, begleitet von Rissen oder Haut-Peeling bewirkt) infiziert haben.
• Menschen, die in den Nagel-Salons Pediküre machen lassen wo nachlässig Hygiene herrscht bei Nagelknipser, Nagelfeilen, Schmirgel und andere Instrumenten.
• Personen über 65 Jahre.
• Menschen mit Erkrankungen wie Durchblutungsstörungen (Blutfluss), Diabetes oder einer Erkrankung des Immunsystems (wie AIDS oder HIV-Infektion).

Wie die alten Ägypter Krankheiten heilten

Die Ärzte im alten Ägypten waren pragmatische Menschne und bei medizinischen Behandlungen sehr erfolgreich.

Seit Jahrhunderten setzten Sie bewährt Therapien und Methoden bei der Bekämpfung von Krankheiten ein. Der Nachweis der medizinischen Erfolge hielten Sie auf tausenden von Papyrusrollen fest. Obwohl einige der ägyptischen Heilmittel in der westlichen Gesellschaft nicht anerkannt bzw. schwer zu finden sind kann ein Blick in die Geschichte wertvoll sein.

In jedem Fall ist das alte Medizinwissen sehr interessant einen Blick wert in den alten ägyptischen Geist der Krankheits-Heilung.

  1. Die alten medizinmänner behandelten einfache Wunden mit Fett (unbekannte Art) und Honig. Sie trugen diese Mischung aus Fett und Honig auf den verletzten Bereich auf und konnten damit eine Infektion durch Schmutz und Keim verhindern.
  2. Das Aufbringen einer Vielzahl von verschiedenen Kräutern und Substanzen, für fünf Tage, half bei Verbrennungen. Der erste Tag, wurde schwarzer Schlamm verwendet und die Stelle in Leinentücher gewickelt. Der zweite Tag, kamen Fäkalien von Schafen oder Rindern zum Einsatz. Am dritten Tag, mischten sie eine Öl Salbe aus Akazie, Johannisbrot und Gerste. Am vierten Tage wurde ein Wachs aus Papyrus und Mandelpaste gemischt und aufgetragen. Am letzten Tag der Behandlung kam eine Mischung aus rotem Ocker, Johannisbrot, Kupferblättchen und eine bis heute noch unbekannte Pflanze zum Einsatz.
  3. Heilung bei Kopfschmerzen oder Migräne soll das Braten eines Wels-Kopfes versprechen. Die daraus gewonne Salbe kam auf die schmerzhafte Seite des Kopfes. Forscher testen noch immer die Wirksamkeit dieses äußerst ungewöhnlichen Mittels.
  4. Die Behandlung einer Erkältung wurde mit einer Salbe aus Bleisulfid, Honig, getrocknetem Weihrauch und einer weiteren noch unbekannten Pflanze, durchgeführt. Diese Tinktur wurde für vier Tage in der Nase des Kranken eingebracht.

Dies waren nur 4 Beispiele von einigen tausenden Mitteln gegen diverse Leiden und Schmerzen im alten Ägypten. Wir sollten dies nicht vergessen. Ägypten war eine Hochkultur mit alten Wissen, was uns heute noch zur Verfügung steht. Vielleicht sollten wir es wieder anwenden!